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Langwieden

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Langwieden

Langwieden

  • Ortsbeschreibung

    Allgemeines

    Die Ortsgemeinde Langwieden hat 278 Bewohner (Stand 31.01.2021) und liegt am Rand der Sickinger Höhe im Pfälzerwald. Die Gemarkung hat eine Gesamtfläche von 703 ha und ist eine Wohngemeinde mit ländlichem Charakter.

    Geschichte

    Auf der rechten Seite ein Kirchturm, auf der linken Seite fünf weiße Punkte Punkte auf schwarzem Hintergrund.

    Der Ort gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Herrschaft Landstuhl der Herren von Sickingen. Nach der Besetzung des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum Kanton Homburg im Departement Donnersberg und wurde von der Mairie Lambsborn verwaltet. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zunächst zu Österreich, 1816 wurde es an das Königreich Bayern abgetreten. Unter der bayerischen Verwaltung kam der Kanton Homburg und damit auch die Gemeinde Langwieden 1818 zum Landkommissariat Homburg im Rheinkreis, aus dem 1862 das Bezirksamt Homburg entstand. Im Jahre 1920 wechselte es vom Bezirksamt Homburg zum Bezirksamt Zweibrücken.

  • Ortsbürgermeisterin

    Hannah Havel
    Schulstraße 10
    66894 Langwieden
    Handy: 0176 / 30 31 63 03
    E-Mail: ortsbuergermeister@langwieden.de

  • Örtliche Einrichtungen und Freizeitanlagen

    • Dorfgemeinschaftshaus
    Weißes Haus mit Satteldach und Sandstein Applikation mit Vorgarten






    • Spielplatz
    • Bolzplatz (Bilder machen)
    • Brunnenkammer (Bilder machen)
    • Kirche




  • Vereine

    • Landfrauenverein
    • Tipclub
    • UVL 
  • Besondere Sehenswürdigkeiten

    Neben der mittelalterlichen Dorfkirche ist besonders auf die in Rheinland-Pfalz wohl einmalige Windschutzhecke hinzuweisen.

    Foto Windschutzhecke

    Vor über 40 Jahren wurde auf Initiative des Weideverbandes Langwieden mit der Anpflanzung der mehrere Kilometer langen Windschutzhecke rund um den Ort begonnen.
    Zweck der Hecke war es, den Wind zu brechen und die Steillagen vor Bodenabsetzungen zu schützen. Fünf Jahre dauerte die Bepflanzung, die sich im nachhinein als klassische Flurbereinigung erwies. 1998 wurde im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme die Hecke unter fachlicher Aufsicht und Betreuung gründlich saniert.

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